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Artikel vom 20.05.2016 | zurück zur Übersicht

Infos rund um den "EA189"-Rückruf

Infos rund um den

Ende Januar hat die erste Welle des Rückrufs begonnen. Tatsächlich wurden in einer ersten Welle betroffene Kunden vom Volkswagen-Konzern angeschrieben, so dass die ersten Termine für die Instandsetzung der EA189-Motoren fixiert wurden. Beim Autohaus Südbeck wurden die Prozesse auf den Rückruf bereits abgestimmt. Unser Service-Team steht Ihnen für Termine und Rückfragen natürlich gerne zur Verfügung. Falls Sie durch Volkswagen demnach bzgl. des Rückruf-Termins angeschrieben wurden fixieren wir gerne Ihren Termin - Tel. 04471/961-166.

Damit herrscht für die Kunden Klarheit bezüglich der weiteren uneingeschränkten Nutzung der Fahrzeuge. Tatsächlich wird Volkswagen direkt auf Sie zukommen, sobald die konkreten Termine für den Rükruf der betroffenen Fahrzeuge mit dem Motor "EA 189" festestehen. Die erste Welle des Rückrufs ist bereits gestartet.

Nach wie vor gilt die bereits mehrfach getroffene Aussage: Volkswagen informiert alle betroffenen Kunden aktiv. Auch vor einer möglichen Nachbesserung des Abgasverhaltens sind alle Fahrzeuge technisch sicher und fahrbereit. Auch wir als Handels-/Service-Partner stehen unseren Kunden mit Rat zur Seite und informieren auf Nachfrage, ob ein Fahrzeug betroffen ist. Hier wird ebenfalls die Fahrgestellnummer benötigt.

Häufig gestelle Fragen (FAQ):

Ich habe einen Diesel, ist mein Auto betroffen?
Auf Anfrage vor Ort können wir nunmehr unter Angabe der Fahrgestellnummer die etwaige Servicemaßnahme für den Diesel-Motor EA189 abfragen und somit feststellen, ob Ihr Fahrzeuge die schadhafte Software aufweist. In den nächsten Tagen wird Volkswagen zusätzlich ein Web-Portal anbieten, auf dem Kunden gegebenenfalls herausfinden können, ob ihr Fahrzeug betroffen ist.
Was wird beim Rückruf in der Werkstatt gemacht?
Bei betroffenen Volkswagen 2,0l- & 1,2l-Motoren bedarf es einer reinen Flashlösung (Softwareupdate). Bei betroffenen 1,6l-Motoren ist eine Kombination aus Flash- und Hardwarelösung erforderlich. Konkret: der Einbau eines so genannten "Strömungsgleichrichters". Bei der Flashlösung ist ein Zeitaufwand von ca. 0,5 bis 1 Stunde vorgesehen, während die Kombinationslösung ca. 1 bis 1,5 Stunden in Anspruch nimmt.
Kann ich das Fahrzeug bis zum Rückruf weiter bewegen?
Ja, alle betroffenen Fahrzeuge sind technisch sicher und fahrbereit
Von wem werde ich über weitere Schritte informiert?
Volkswagen wird Sie über eventuell nötige Maßnahmen informieren.
Entstehen mir Kosten?
Der Volkswagen-Konzern übernimmt die volle Verantwortung und auch die Kosten für die notwendigen Maßnahmen.
Wann bekomme ich weitere Informationen?
Volkswagen wird Sie über eventuell nötige Maßnahmen informieren.
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Kontakt Volkswagen
In Deutschland
per Telefon unter: 0800-VOLKSWAGEN
per E-Mail an: kundenbetreuung@volkswagen.de
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Allgemeine Hinweise zur Kommunikation:

Bei Fragen, die über die in den FAQ abgedeckten Themen hinausgehen bzw. bei denen weiterer Gesprächsbedarf besteht, möchten wir Sie im Bedarfsfall an die 0800-VOLKSWAGEN verweisen.

In der Pressemitteilung des Volkswagen-Konzerns vom 2. Februar 2016 heißt es:

"Volkswagen beginnt in Europa mit der Umsetzung der technischen Maßnahmen bei den EA189-Dieselmotoren

• Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Pkw, informierten sich in Berlin über die praktische Durchführung der Umrüstung
• Wichtiger Schritt zur Lösung der NOx-Abgasthematik in Europa
• Erstes Modell ist der Volkswagen Amarok, der Passat folgt in Kürze

Der Volkswagen Konzern hat im Dezember 2015 dem deutschen Kraftfahrtbundesamt (KBA) die konkreten technischen Maßnahmen für die von der NOx-Thematik betroffenen EA189-Motoren vorgestellt. Wie vereinbart, begann Volkswagen Ende Januar mit der Umsetzung der Maßnahmen für die Motoren mit 2,0 Liter Hubraum. Im Laufe der nächsten Monate erfolgt die Umrüstung der Motoren mit 1,2 und 1,6 Liter Hubraum. Heute trafen sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Pkw, in Berlin. Gemeinsam informierten sie sich in der Servicewerkstatt eines Volkswagen Autohauses über die praktische Durchführung der Software-Aktualisierung beim 2.0 TDI Motor. Den Anfang macht Volkswagen mit dem Modell Amarok, in Kürze folgt der Volkswagen Passat.

„Mit dem Start des Rückrufs machen wir einen großen Schritt nach vorne", sagte Dr. Herbert Diess. „Unsere Kunden bekommen eine gute technologische Lösung für ihr Auto und können sich zudem auf eine schnelle Umsetzung der Umrüstung verlassen."

Kundenfreundliche Lösungen waren bei der Erarbeitung der technischen Maßnahmen ein wichtiger Aspekt. Für die effiziente Durchführung sind die betroffenen Fahrzeugmodelle in mehrere Gruppen gestaffelt. Erst nach Prüfung und Bestätigung durch das KBA werden die betroffenen Kunden angeschrieben und über die Rückrufmaßnahme informiert. In einem Schreiben werden die Fahrzeughalter dann gebeten, mit einem Volkswagen Partnerbetrieb einen Termin zu vereinbaren. Zeitlich wird sich die Umsetzung der Maßnahmen über das gesamte Jahr 2016 erstrecken.

Für die 1,2 Liter, 1,6 Liter und 2,0 Liter-Motoren des Typs EA189 ist ein Software-Update vorgesehen, die reine Arbeitszeit wird weniger als eine halbe Stunde in Anspruch nehmen. Beim 1,6 Liter-Motor wird zusätzlich ein Strömungsgleichrichter im Ansaugtrakt eingesetzt, so dass für die reine Arbeitszeit, inklusive Software-Update, knapp 45 Minuten kalkuliert werden.

Die Rückrufaktion hat jetzt mit dem 2.0 TDI-Motor im Volkswagen Amarok begonnen. Durch Aufspielen einer neuen Motorsteuerungs-Software erfüllt der Amarok die erforderlichen Grenzwerte zur Einhaltung der EU5-Abgasnorm. Ziel von Volkswagen war es immer, durch diese Maßnahmen keine Veränderung der Verbrauchswerte, der Leistungsdaten oder der CO2- und Geräuschemissionen bei den betroffenen Fahrzeugen herbeizuführen. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat für den Amarok bestätigt, dass dieses Ziel vollumfänglich erreicht worden ist.

Wenige Wochen später folgen neben den Varianten des Passat auch die anderen Modelle mit den betroffenen 2.0 TDI-Motoren. Voraussichtlich zum Ende des zweiten Quartals wird mit den Umrüstungen bei den 1,2 Liter-Motoren begonnen. Zum Abschluss der Rückrufaktion ab dem dritten Quartal des Jahres erfolgt die Umsetzung bei den Fahrzeugen mit 1,6 Liter-Motor.

In Absprache mit den jeweils zuständigen Behörden und gemäß den landesspezifischen Vorgaben beginnt parallel auch die Umsetzung der technischen Maßnahmen in den anderen europäischen Ländern.

Die Fahrzeuge sind weiterhin technisch sicher und fahrbereit und können deshalb uneingeschränkt im Straßenverkehr genutzt werden."

Generell sind sämtliche betroffene Fahrzeuge weiterhin technisch sicher und fahrbereit.

Überprüfen Sie anhand Ihrer Fahrzeug-Ident.-Nummer (Fahrgestellnummer, VIN), ob Ihr Fahrzeug mit dem Dieselmotor "EA 189" ausgestattet ist und demnach von manipulierten Stickoxidwerten (NOX) betroffen wäre.

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Audi News

 

Das Ausmaß rund um etwaig unzutreffende CO2-Werte hat sich derweil nicht bestätigt

Der Volkswagen Konzern erklärte daher am 09.12.2015

"Volkswagen hat nur einen Monat nach dem Auftauchen von Fragen zu CO2-Messwerten einiger Konzernmodelle die Aufklärung dazu weitgehend abgeschlossen. Nach umfassenden internen Prüfungen und Messkontrollen ist nun klar, dass fast alle diese Modellvarianten doch den ursprünglich festgestellten CO2-Werten entsprechen. Der Verdacht auf rechtswidrige Veränderung der Verbrauchsangaben von aktuellen Serienfahrzeugen hat sich nicht bestätigt. Bei den internen Nachmessungen wurden nur noch bei neun Modellvarianten der Marke Volkswagen leichte Abweichungen festgestellt. 

Diese internen Messergebnisse werden nun bis Weihnachten unter behördlicher Aufsicht nochmals bei einem neutralen Technischen Dienst überprüft. Für die Fahrzeuge, für die dann die interne Feststellung zur Richtigkeit der ursprünglichen Angaben bestätigt wird, werden sich keine Konsequenzen ergeben. Sie können uneingeschränkt angeboten und verkauft werden. Für die wenigen Fahrzeugmodelle, bei denen Abweichungen vorhanden sind, werden die Genehmigungswerte im Rahmen üblicher Prozesse angepasst.   Volkswagen hat der Untersuchungskommission der Bundesregierung und dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) diese Ergebnisse vorgetragen. Die ursprünglich vom Volkswagen Konzern veröffentlichte Anzahl von rund 800 000 verdächtigen Fahrzeugen hat sich nicht bestätigt. Abweichungen wurden in den internen Messungen nur bei neun Modellvarianten festgestellt und betragen im Mittel nur wenige Gramm CO2, was einer Erhöhung des Zyklusverbrauchs im NEFZ von etwa 0,1 bis 0,2 Liter auf 100 Kilometer entspricht. Diese Modellvarianten entsprechen mit einer Jahresproduktion von ca. 36 000 Einheiten nur etwa 0,5 Prozent des Volumens der Marke Volkswagen. Die Liste der Modellvarianten findet sich auf www.volkswagen-media-services.com.

Die Konzerntöchter Audi, ŠKODA und SEAT haben mit ihren zuständigen Zulassungsbehörden ein vergleichbares Vorgehen verabredet. 

Die Realverbrauchswerte der Kunden ändern sich nicht, zudem sind keine technischen Maßnahmen an den Fahrzeugen notwendig. Die ursprüngliche erwartete Ergebnisbelastung in Höhe von 2 Milliarden Euro hat sich vor diesem Hintergrund nicht bestätigt. Ob in geringerem Umfang wirtschaftliche Belastungen entstehen, hängt vom Ergebnis der durchzuführenden Nachmessungen ab."

 

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